Diät bei Rheuma

Eine spezielle Diät bei Rheuma soll die Beschwerden lindern und eine Übersäuerung des Körpers, wodurch die Beschwerden schlimmer und ein Fortschreiten der Erkrankung gefördert wird, verhindern. Änderungen der Lebensweise insbesondere der Ernährung sind wichtige unterstützende Maßnahmen. Besonders bei Kinder und Jugendlichen, die keineswegs vom Rheuma verschont werden, ist es wichtig die Lebensweise anzupassen.

Was ist Rheuma?

Eigentlich ist Rheuma [mehr] ein Überbegriff, der eine Vielzahl entzündlicher Krankheiten umfasst, die Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat auslösen und oft mit funktionellen Einschränkungen einhergehen. Durch die Lokalisierung der schmerzlichen Region ist eine erste Einteilung, um welche "Krankheit des rheumatischen Formenkreis" (medizinische Bezeichnung) es sich handelt, möglich. Knochen und/oder Gelenke, Muskeln, Organfunktionen und Kollagene [mehr] also Bindegewebe können von rheumatischen Erkrankungen betroffen sein. Entzündlich rheumatische Erkrankungen, die autoimmunbedingt sind, können unterschiedliche Formen der Arthritis, Kollogenosen wie Lupus erythematodes oder Vaskulitiden sein. Arthrosen sind degenerative, verschleißbedingte rheumatische Erkrankungen. Stoffwechselstörungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen sind Gicht und andere Kristallablagerungskrankheiten, Osteoporose und Hämochromatose (Eisenstoffwechselstörung). Rheumatische Erkrankungen der Weichteile (Muskeln, Sehnen) sind die Polymyalgia rheumatica (entzündlicher Weichteilrheumatismus) und die Polymyositis (Entzündung des Muskelgewebes).

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Ursachen von Rheuma

Vielen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreis ist gemein, dass es zu einer Störung des Immunsystems kommt. Der Körper greift dann eigene Strukturen wie beispielsweise die Gelenkinnenhaut an (Arthritis). Diese sogenannten Autoimmunerkrankungen können in Form der Kollagenosen auch ganze Körperregionen wie beispielsweise gleichartige Gewebe in verschiedenen Organen betreffen. Die Ursachen für diese Fehlfunktionen des Immunsystems sind nach wie vor nicht bekannt. In einigen Fällen können geschlechtsspezifische oder familiäre Häufungen festgestellt werden, was auf eine genetische Prädisposition hinweist. Charakteristische genetische Marker konnten bei einigen bestimmten rheumatischen Erkrankungen nachgewiesen werden. Infektreaktive Arthriden sind Betroffene, die durch eine bakterielle Infektion vor allem des Darms oder des Urogenitaltraktes an Rheuma leiden. Gelenkbezogene rheumatische Formen entstehen durch chronische Entzündungen, können Spätfolgen einer Gelenkzerstörung oder Fehlstellungen der Gelenke als Ursache haben.

Richtige Diät bei Rheuma hilft die Beschwerden zu lindern

Allerdings ist die Diät bei Rheuma nicht ganz so einfach und erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Sie soll helfen, den Säure-Basen-Haushalt des Körpers ins Gleichgewicht zu bringen und anschließend die Schmerzen zu lindern, indem sich der Körper, der nicht länger übersäuert ist und unter den Ablagerungen jahrzehntelanger Sünden wie Tabak, Alkohol und falscher Ernährung leidet, regeneriert. Anschließend gilt es eine basische Ernährungsweise, in den Alltag zu integrieren, damit es nicht wieder zu einer Übersäuerung kommt. Wichtig ist jedoch, dass sie vorab mit ihrem Arzt sprechen, sich gründlich durchchecken lassen und auch während einer Entsäuerung sowie der Ernährungsumstellung diesen konsultieren, wenn sich ihre Symptome verschlechtern.

Entsäuerung, der Einstieg in die Diät

Die Entsäuerung findet auf mehreren Ebenen statt, sodass nicht nur extrazellular, sondern auch die Zelle selbst entsäuert wird. Um über die Haut zu entsäuern, sollten sie Basenbäder durchführen. Die körpereigene Basenproduktion kann durch Bitterstoffe, wie sie in bitterstoffhaltigen Kräutern enthalten sind, angeregt werden. Außerdem fördern Bitterstoffe die Verdauung, wodurch die Ausscheidung der Säuren gefördert wird. Es gibt sie als Tinktur, Pulver oder in Tablettenform. Um die Entsäuerung über das Verdauungssystem anzuregen, sollten die Mineralerde Betonit zu sich nehmen. Diese absorbiert im Darm Säuren, Toxine, Gase, Stoffwechselrückstände und schädliche Bakterien. Ferner sollten sie neben der Entsäuerung ihrem Körper ausreichend basische Mineralstoffe, wie sie beispielsweise die Sango Meeres Koralle liefert, zuführen. Um die Zellen vor freien Radikalen zu schützen, sollten sie ausreichend Antioxdantien zu sich nehmen. Dies sollte über eine gesunde Ernährung erfolgen, kann während der Entsäuerungsphase aber auch mit Astaxanthin erfolgen. Letztendlich sollten die Zellen gut genährt sein, was sie durch die Einnahme der Mikroalge Spirulina, die viele Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe enthält, erreichen. Die Entsäuerung sollte 4 Wochen dauern. Vergessen sie das Trinken nicht! Mindestens 2 Liter Wasser pro Tag, dadurch helfen sie Darm und Abbauorganen wie Nieren, die Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden. Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium wie auch andere basenaktive Mineralstoffe können später helfen, schädliche Säuren zu binden, sodass diese anschließend über die Nieren ausgeschieden werden können.

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Basenreiche Ernährung bzw. Diät bei Rheuma

Eine Ernährungsumstellung auf eine basenreiche Diät kann langsam erfolgen. Um die Mahlzeiten mit Basen anzureichern, können sie während der Umstellung das Basenpulver Basenquelle verwenden, indem sie es über die Mahlzeiten streuen oder sich einen separaten Drink damit mixen. Zum Frühstück sollten sie Basentee oder Wasser (ohne Kohlensäure!) trinken. Obst und frische Früchte sind ebenfalls erlaubt. Mittags sollten sie viel grünen Salat, Gemüse, Kräuter und Sprossen in Verbindung mit kaltgepressten Ölen und Meersalz zu sich nehmen. Avocados, Nüsse, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne können diesen ebenfalls ergänzen. Milchersatzprodukte wie Nusskäse und Brot aus Keimlingen sind ebenfalls erlaubt. Zwischendurch können sie Datteln oder Mandelmilch zu sich nehmen, wenn der kleine Hunger kommt. Abends gibt es dann eine warme Mahlzeit mit Hirse, Quinoa, Buchweizen oder anderen glutenfreien Beilagen mit buntem gedünsteten Gemüse. Kartoffeln sind in kleinen Mengen und seltener erlaubt. Vollkornbrot ist in kleinen Mengen später erlaubt, sollte aber nach Möglichkeit aus glutenfreien Getreiden wie Buchweizen bestehen. Das gleiche gilt für Teigwaren wie Nudeln. Lupinen- oder Getreidekaffee darf getrunken werden. In den ersten Monaten sollten sie auf Tofu verzichten und diese später auch nur in kleinen Mengen verwenden.

Verbotene Lebens- und Genussmittel!

Fette und Öle außer den kaltgepressten Varianten Oliven-, Lein-, Hanf-, Kokos- oder Sesamöl. Back- und Teigwaren aus Weizen und Roggen, die nicht glutenfrei sind. Fertiggerichte und Konserven aller Art. Gesüsste Produkte egal ob Zucker oder Süssstoff. Süssigkeiten wie Schokolade oder Trinkschokolade. Kaffee, Tee, Alkohol und Zigaretten sind absolut tabu.

Kochbücher mit basischen Rezepten, können die Diät bei Rheuma erleichtern.

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